Herr Fuchs,
mein heutiger Gesprächspartner

~ beobachten ~

Im heutigen Interview erzählt uns ein waches Kerlchen über seine Sinnestäuschung und was er daraus gelernt hat:

Ich glaube, da vorne hat sich was bewegt. Das werde ich weiter beobachten … ( ( der Fuchs hält inne und ist mit seiner ganzen Aufmerksamkeit "da vorne" ) ) …

  
  

Weil, es macht ja keinen Sinn, mich schon dorthin zu bewegen, wenn dann da vorne gar nichts war, wenn mich meine Sinne täuschen. Dann habe ich meine wertvolle Energie vergeudet.

Jetzt habe ich nämlich schon Hunger – und je größer der Hunger wird, desto mehr sehe ich Beute bzw. Bewegungen, wo gar nichts ist. Meine Augen und Ohren täuschen mich. Das ist mir jetzt schon öfter passiert.

Diesmal prüfe ich ganz genau, bevor ich mich auf den Weg mache.

Beobachten kann ich sehr gut, ich sehe als erster, wo was los ist. Und mein Urteilsvermögen  ist normalerweise auch bestens. Ich weiß immer, ob es was Gutes für mich gibt, ob sich der Weg überhaupt lohnt oder nicht; ob ich vielleicht besser noch warte und weiter beobachte.

Ich kann sehr geduldig sein. Wenn ich einen tollen Beobachtungsplatz gefunden habe, kann ich mich ewig dort aufhalten. Bis ich woanders was Spannendes entdecke. Dann gehe ich dort hin.


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