Aus dem letzten LoveLetter erinnern wir uns daran, dass unsere natürliche Schönheit ein Geschenk ist, dass wir ein Geschenk sind. Das Geschenk dieses LoveLetters macht und ist ein Cavalier King Charles Spaniel Baby, das uns an eine tiefe Wahrheit erinnert. Hör genau hin …
… ( ( Stille ) ) …
Das ist nun kein Interview im herkömmlichen Sinn. Bei unserem Botschafter nehme ich nur ein wohliges Nichts wahr. Keine Gedanken, Leere, … einfach Nichts.
Warum ich wohl den Cavalier Welpen „zu Wort kommen lasse“, wenn er doch keine Worte für uns hat?! Weil mein Herz gerufen hat und für Wahrheit braucht es keine Worte. Dieses Hundebaby zeigt etwas Bedeutungsvolles auf und berührt uns damit im Herzen: tiefe Ruhe im Sein.
Kennst du die Meditation bzw. Metapher der Welle und des Ozeans?
„Obwohl sich der Ozean gleichzeitig auf alle Wellen erstreckt, verändert er sich nicht, und obwohl alle Wellen gleichzeitig den großen Ozean enthalten, sind sie nicht eins. Wenn der große Ozean eine einzelne Welle umschließt, hindert ihn nichts, alle anderen Wellen innerhalb seines ganzen körperlichen Umfangs zu umschließen. Wenn eine einzelne Welle den großen Ozean enthält, dann enthalten alle anderen Wellen auch den Ozean in seiner Gänze. Es gibt keinerlei Behinderung zwischen ihnen.“ Diese Worte stammen aus dem 7. Jhd. vom buddhistischen Gelehrten Fazang. Er beschreibt die sich wechselseitig durchdringende Vielheit, die im gleichen AugenBlick Einheit ist, sowie das fließende ineinander Übergehen von Ewigem und Vergänglichem.
Wir Menschen glauben, dass wir nur (vergängliche) Wellen auf dem (ewigen) Ozean sind, jeder speziell, individuell, besonders, wichtig, groß, stark und manchmal auch klein, ausgeliefert, von äußeren Umständen abhängig, herumgeschubst, … So fühlen wir uns separat vom Ozean.
Jedoch ist keine einzige Welle je getrennt vom Ozean. Die Welle IST der Ozean; genauso wie alle anderen Wellen. Ewig verbunden mit dem Grund des Ozeans, dort wo es still ist, ruhig, friedlich, verschmolzen, dunkel, ohne Ablenkung, Sein in unendlichem Frieden, Liebe. Hier geschieht Heilung und hier bin ich auch in der Quantenheilung. Ich überlasse alles der Liebe. Hier wird nicht die individuelle Welle mit ihren besonderen Anliegen geheilt, hier erkennen wir, dass wir im Grunde alle heil sind, ganz, dass wir nichts Besonderes mehr brauchen, alles haben und sind, dass wir selbst der Ozean sind, im Ozean und umgeben vom Ozean.
Dieser Welpe erinnert mich wieder an den tiefen Ozean, an die allumfassende Liebe, aus der wir alle entstammen. Er hat noch keine Sprache, er denkt nicht, er hat keine Sorgen, er …, er ist einfach. Kannst du das sehen? Siehst du den Frieden in ihm? Da ist auch nicht das ausgeflippte Juhuiiii-alles-ist-so-neu-und-wunderbar-und-wow. Da ist friedvolle Stille, Einheit, Ganzheit, Verschmelzen mit allem, ein tiefes Vertrauen im Sein. Der Blick in seine Augen erinnert mich an unsere Quelle und schenkt mir Sicherheit. Wie ist es bei dir?
Erfühle: wir sind nicht die exklusive, hin- und hergeschaukelte Welle. Wir sind der ganze Ozean. Vereint, gehalten, getragen – egal was sich in unserem Menschenleben (also in unserem Wellengang) gerade zeigt. Die Welle entsteht, die Welle vergeht. Das alles passiert an der Oberfläche, das alles beunruhigt den tiefen Ozean nicht. Wir sind in Wahrheit der Ozean, der tiefe, ruhige, geborgene Ozean. So tief, so groß, so großartig, so sicher. Warum nur, warum, identifizieren wir uns immer wieder mit der Welle, der unbeständigen Welle, unsicher, wie lange sie weiterrollt, ob sie bald vergeht oder von einer größeren Welle verschluckt wird?!?
Klar, ein Wellenleben kann kurzfristig auch Freude bereiten (zB. wenn wir die verspielte glitzernde Welle sind / und das wird wohl auch der Zauber sein, warum wir unsere Identifikation mit der Welle nicht so leicht aufgeben), aber unsere oberflächlichen Wellenritte enden immer in Angst. An der Oberfläche sind wir dem Schicksal ausgeliefert … Horror …
Schenke dir heute doch mal Gedanken der Wahrheit. Fühle, dass du der ganze Ozean bist – eins mit dem Frieden und mit allem im Universum. Lass die Gedanken los, dass du nur eine kleine (oder große) verletzliche, vergängliche Welle an der Oberfläche des Lebens bist. Das sind Gedanken der Angst. Das Bild „Ozean“ ist beliebig austauschbar mit Liebe, Frieden, Gott. Dein wahres Leben ist der Ozean und dieses Leben ist ewig!
Im Oktober-HAB-Experiment lassen wir uns tief auf den Grund sinken und erinnern uns immer wieder an die Wahrheit. Wir erinnern uns daran, dass wir aus dem Ozean (aus der Liebe, aus dem Frieden, aus Gott) stammen und dieser Ozean sind, unberührbar, unverletzlich, unschuldig, sorgenlos, gedankenlos, im ewigen Sein. Und dass dies wahr ist, erkennst du, weil du es fühlen kannst. Höre nicht auf den laut analysierenden Kritiker in deinem Kopf. (Der findet immer genügend Gründe, warum etwas nicht stimmen kann.) Fühle! Bei welcher Vorstellung weitet sich dein Herz? Welle oder Ozean? Vergänglichkeit oder Ewigkeit? Angst oder Liebe? Dein Herz kennt die Wahrheit!
Bei mir genügt ein Blick in die Augen unseres Botschafters, um dieses tiefe, wahre Gefühl der göttlichen Liebe zu er-innern. Diese Liebe, die wir alle in uns tragen, von der wir stammen, von der wir ewig umgeben sind und die wir in Wahrheit selbst sind.
So werde ich dieses Foto an möglichst vielen Stellen verteilen (zB. am Badezimmerspiegel, im Auto, am Kühlschrank) und es auch auf meinen Handy-Bildschirm übertragen. Überall möchte ich mich daran erinnern, dass ich Ruhe im ewigen Ozean finde, dass ich nicht diese Welle bin, die das Licht der Welt erblickt, kurz an der Oberfläche lebt und wieder endet. Ich bin und ruhe in der ewigen Liebe – genauso wie du, geliebte Leserin, geliebter Leser, und wie wir alle.
Kannst du mit dieser Metapher unsere Verbundenheit fühlen? Es gibt nur einen Ozean. Punkt. Stille
Deine Sandra, eins mit dir
PS: Auszug aus dem LoveLetter: „Dein wahres Leben ist der Ozean und dieses Leben ist ewig!“ ??? …
Bitte schreibe mir nun nicht, dass unsere Ozeane auch gefährdet sind und sicher eines Tages ausgetrocknet sein werden und der Ozean somit keinesfalls ein Symbol für die Ewigkeit sein kann …
Auf dieser tiefen Ebene der Wahrheit gibt es keine Sprache mehr und keine Dinge. Es ist ein Gefühl. Aber noch kommunizieren wir mit Worten und jedes Wort ist nur ein Versuch zu erklären, damit auch unser Verstand sich angesprochen fühlt, irgendwie erreicht werden kann. Jedes Wort ist ein Symbol, ein Symbol eines Symbols.
Der Ozean im LoveLetter ist eine Metapher für die ewige Liebe, den ewigen Frieden; das Ewige. Hörst du: EWIG. Es kann also nichts von dieser Welt sein, und auch nicht die Ozeane dieser Welt. Diese unsere Welt ist auch nur eine Welle. Alles auf dieser Welt ist vergänglich und kann somit unmöglich ewige Liebe sein. Der Ozean der Liebe ist viiiel viel tiefer, unzerstörbar, unsere Sicherheit für immer. Hier können wir uns vertrauensvoll hineinfallen lassen, hier sind wir gehalten, ewig. Der Ozean ist unsere Quelle und unser wahres Sein.
Verwechsle die Ebenen nicht! Natürlich sehen wir die physische und psychologische Welt hier (die unterschiedlichen Wellen auf dem Ozean), aaaber wir entscheiden uns für den Frieden (für den Ozean, als unser wahres Sein).
Nachdem unser Hundebaby nicht viel sagt, siehst du hier auch Auszüge aus dem LoveLetter. Normalerweise werden seit 12. Juli 2020 nur noch die Weisheiten der Tierwelt auf dieser Seite veröffentlicht. Informationen zum aktuellen HerzAugenBlick-Experiment gibt es auf der Seite HerzAugenBlick bei Facebook.


