Heute ist dieses aufmerksame Hochlandrind für ein Interview für uns da – im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist ein junger Stier, der ganz da ist und mir geduldig zuhört … 

Wie immer stelle ich mich am Anfang kurz vor und plötzlich sprudelt es aus mir raus und ich erzähle ihm ausführlich von meiner Situation (momentan ist meine Energie im Keller und mein Körper recht müde). Der junge Bulle schaut mir die gesamte Zeit liebe- und verständnisvoll in die Augen und hört mir einfach nur zu, mit seinem ganzen Wesen.

Das ist doch in Ordnung.
Es gibt nichts, wofür du dich zu entschuldigen brauchst. Ich habe Zeit für dich und deine Geschichte ist auch meine Geschichte. Ich schwinge mit dir mit, kann dich so gut verstehen.

Wir sind alle gemeinsam hier auf diesem Planeten – eine große Familie und jeder hat seinen Platz und seine Aufgabe. Wir ergänzen einander. Manchmal bist du voller Energie und ich liege rum, manchmal ist es umgekehrt oder ganz anders. Es ist schön, wenn wir einander zuhören, voneinander erfahren und füreinander da sind.

Insgesamt kennen wir alle doch alle Seiten des Lebens … Wie gesagt liege auch ich manchmal rum und will nicht aufstehen. Dann bleibe ich einfach liegen. Manchmal bleibe ich dann für mich allein, manchmal bin ich froh, wenn ich Zuwendung bekomme.

Und irgendwann kommt der Moment, wo ich wieder aufstehe und wie ein Verrückter über die Wiese springe.

Alles hat seine Zeit …
Weiterlesen „~ ehrliche Annahme ~“

Im heutigen Interview und HAB-Experiment gilt es, die Augen wieder zu öffnen; mit großem, weitem Blick in die Welt zu sehen und zu staunen. Also richte ich mich identisch zu Frau Eule aus und suche, was es denn da so Interessantes zu sehen gibt …

Das ist mein alltägliches Gesicht. So schaue ich immer drein: mit offenem Blick in die Welt – ob ich was Spezielles sehe oder nicht. Die Welt hat immer was zu bieten: sie ist so reichhaltig, vielfältig, bunt – ein Wunder-Planet, auf dem wir leben. In jedem Augenblick gibt es so viel zu bestaunen.

Auch wenn mir nicht immer alles gefällt, so schaue ich doch hin. Ich bin neugierig; ich möchte alles wissen; bin richtig scharf darauf die Welt kennenzulernen … ( ( Frau Eule zwinkert mit ihren beiden Augen ) ) …

Neben dem, dass ich enorm viel sehe und lerne, wenn ich meine Augen offenhalte, finde ich auch immer feine Beute. Ich bin eine gute Späherin.

Würde ich die Augen vor allem verschließen, das mir nicht gefällt, wäre meine Welt viel grauer und bestimmt recht langweilig. Mit geschlossenen Augen ist alles dunkel, ich könnte nichts Neues lernen und mein leckeres Essen könnte mir auch spielend leicht entwischen …

Daher ist mein Rat an dich: Schau hin. Schau in die Welt mit offenem Blick und staune und lerne und wachse.
Weiterlesen „~ offener Blick ~“

Heute treffe ich eine Eidechse ohne Schwanz. Es ist ein Männchen und er sieht ziemlich zufrieden aus. Trotzdem tut er mir leid und ich denke, „was, wenn ihn nun ein Raubtier erwischt? Ohne Schwanz hat er ja viel weniger Chancen zu entkommen.“ Anscheinend hat er meine Gedanken gehört und er fragt mich:

Warum bemitleidest du mich? Ich liege in der Sonne und mir geht es bestens. Kann ich vielleicht dir helfen?

Ach so! Du meinst, weil ich meinen Schwanz verloren habe ...
Nun ja, ich formuliere das gerne anders: ich habe meinen Schwanz einer Rabenmutter geschenkt, die Nahrung für ihre Jungen brauchte.

… ( ( Herr Eidechse schmunzelt erst, räuspert sich dann und erzählt hinter vorgehaltener Pfote ) ) … Du und ich und wir alle wissen genau, dass das so nicht ganz der Wahrheit entspricht. Ich war einfach zu langsam … Gut hat sie nur noch meinen Schwanz erwischt! In Wirklichkeit war ich damals recht erschrocken und verkroch mich in der Steinwand. Von dort aus sah ich, welch Freude die Rabenmutter mit meinem Schwanz hatte. Der zappelte nämlich noch immer und sie pickte eifrig darauf ein. 

In diesem Moment kam mir die Idee der Umformulierung und seither glaube ich die Geschichte des „Schwanz-Verschenkens“ sogar selbst.

Weißt du, dieses Erlebnis ist nur halb so schlimm – aber halt nur, weil sie nicht meinen ganzen Körper erwischt hat! Wir Eidechsen haben so ziemliche Superheilkräfte:  uns wächst der Schwanz einfach wieder nach und dann …
dann kann ich ja wieder großzügig verschenken ...
… ( ( Herr Eidechse zwinkert mir verschmitzt zu ) ) …

Diese Geschichte aus der Vergangenheit  hätte ich doch glatt vergessen, hättest du mich nicht darauf angesprochen. Ich bin glücklich und zufrieden mit meinem Körper, auch wenn ich einen Stummelschwanz habe. Das Leben ist genau gleich sonnig. Ich denke auch nicht daran, was passiert ist oder in Zukunft passieren wird. Seither trainiere ich zwar vermehrt meine Reaktion und Schnelligkeit – aber nicht, weil ich Angst vor der Zukunft habe, sondern weil es mir riesigen Spaß macht. Nun bin ich einer der ersten …
Weiterlesen „~ Superheilkräfte ~“

Passend zum vermehrten Eierkonsum über die Osterfeiertage, kommt heute Frau Henne zu Wort. Ich spreche sie aufs Eierlegen an …

Och, nö … das ist eigentlich nicht sehr schlimm.
Klar mach ich ein großes Gegacker; angenehm ist es nicht; aber es gehört zu meinem Leben. Spätestens jeden zweiten Tag will so ein Ei aus mir raus. Das ist bei uns Hühnern nun mal so … und meine Menschen freut’s.
 
Viel wichtiger ist mir, dass ich genügend Platz zum Leben habe. Ich brauche meinen Freiraum. Da scharre ich und picke Würmer und Körner und Samen und alles, was ich sonst noch Interessantes und Leckeres finde – das ist himmlisch. Da vergesse ich die Zeit und alles um mich herum.
 
Wenn mir dann eine andere Henne zu nahe kommt – egal ob ich in ihr Gehege oder sie in meines geraten ist – dann regeln wir das miteinander. Die Überzeugendere gewinnt. Dabei ist wichtig, dass es rundum genügend freien Raum zum Ausweichen und Weiterwühlen gibt.
 
Eine feine Scharrstelle gebe ich nicht so schnell auf und auch nicht meinen Lieblingsplatz in der Erdkuhle, wo ich mich so wunderbar entspannen kann.
 
So geht es jeder von uns. Jede hat ihre Vorlieben und ihre Lieblingsplätze und keine mag diese gerne aufgeben. Nun muss ich aber zugeben, … ( ( Frau Henne schaut sich um, räuspert sich und flüstert mit vorgehaltenem Flügel in meine Richtung – etwas verlegen und auch etwas stolz ) ) … ich muss schon sagen, dass ich eine der stärkeren Hennen hier bin. Ich gehe einfach selbstbewusst an den Platz, der mir gefällt und meistens bekomme ich ohne großem Kampf was ich will.
 
Das geht halt in unserer Gemeinschaft hier, weil jede von uns genügend freien Auslauf hat.
Weiterlesen „~ Platz zur Entfaltung ~“

In dieser, meiner Geburtstagswoche habe ich mir eine Extraportion Zeit in der Natur geschenkt. Es ist immer wunderschön, erholsam und lehrreich und diesmal haben die Vögel eine ganz besondere Lehrrolle übernommen. Sie zeigten mir, dass sie einfach ihr Lied singen – jeder einzelne sein ganz persönliches. So klingen die verschiedensten Töne, Rhythmen, Laute, Melodien, Schreie, Lautstärken und Vogelstimmen durch den Raum und aus diesem unterschiedlichen Gezwitscher entsteht in seiner Gesamtheit eine atemberaubende Sinfonie.
 
Traumhaft, wie die Vögel einfach zusammen singen und sich anscheinend keiner Gedanken macht, wie seine Stimme in diesen großen Chor der Erde passt und ob er sich vielleicht besser anpassen und verstellen sollte. Zu diesem Thema befrage ich Herrn Rotkehlchen für unseren LoveLetter:

Ob mein Lied den anderen gefällt oder nicht habe ich mir noch nie überlegt. … ( ( Das Rotkehlchen hält inne und sieht mich nachdenklich an ) ) …
 
Mit diesem Gedanken wird mir ganz komisch, mulmig; ich fühle mich unsicher; ich schaue mich um und beobachte meine Umgebung; ich teste meine Stimme, bewerte sie; ich werde leiser, vorsichtiger. Nein, mit diesem Gedanken singe ich nicht mehr mit meinem Herzen; ich bin im Kopf.
 
… ( ( Das tut mir nun leid und ich bestätige das Rotkehlchen, dass er eine wunderbare Stimme hat ) ) …
 
Ja, das fühlt sich schon wieder besser an, wenigstens gefällt es dir. Aber was ist mit meiner Umgebung? Gefalle ich wirklich allen? Und warum sagt es mir keiner?
 
Nein, auch mit diesem Gedanken, dass ich gut bin, singt es sich nicht so locker wie am Anfang.
 
Nur wenn ich gar nichts denke, kann ich meiner Lebensenergie vollen Ausdruck verleihen, kann ich aus dem Herzen heraus zwitschern; so, wie es mir gefällt – frei und leicht und fröhlich; aus dem Moment heraus.
 
Danke für deine Frage und diese Erfahrung. Es war ein interessantes Experiment.
Jedoch möchte ich mir nun nicht mehr weiter Sorgen über mein Singen, über meine ganze Erscheinung machen.
Ich möchte lieber einfach nur so sein, wie ich bin.
Weiterlesen „~ Sing dein Lied ~“

Unsere Känguru-Dame hat es lieber ruhiger, beobachtet aus der Ferne und lässt sich dabei von niemandem (mehr) dazwischenreden. Sie rennt dem Glück nicht hinterher sondern erkennt und genießt den Reichtum vor ihrer Nase.

Das Leben hat mich gelehrt, dass es sicherer ist, wenn ich zuerst aus der Ferne beobachte. Ich komme nur näher, wenn es sich gut anfühlt, wenn ich es wirklich möchte und ich mich sicher dabei fühle.
 
Mein Bruder hatte mich immer ausgelacht und mir erzählt, wie stark wir Kängurus sind und dass ich vor nichts Angst zu haben brauche. Dabei verstand er mich nicht. Ich weiß um meine Stärke und ich habe keine Angst. Ich bleibe auf meinem bekannten Platz, weil ich mich hier wohlfühle. Das hat einfach mit meiner Art und nichts mit Angst zu tun. Ich bin nicht sehr neugierig und muss nicht immer überall vorne mit dabei sein. Mein Bruder war sehr neugierig und immer vorne mit dabei. Eines Tages wagte er sich zu schnell zu weit nach vorne und wurde überrollt. Das möchte ich nicht haben. Da bin ich lieber vorsichtiger. Und ich bin sehr glücklich damit.
 
Im Hintergrund zu beobachten kann jede Mange Spaß machen. Nein, ich muss nicht immer mittendrin sein. Vorne ist Rambazamba und ich sitze gemütlich hier und sehe dem Spektakel zu. Das lässt mich in meiner Ruhe und Zufriedenheit verweilen.
 
Falls ich doch neugierig werde und mich sicher genug fühle, dann gehe ich auch nach vorne, schaue es mir näher an, mache vielleicht sogar mit. Aber alles mit Achtsamkeit.
 
… ( ( Die Känguru-Dame scheint in Gedanken versunken. Erst nach einer langen Pause spricht sie – schulterzuckend – weiter ) ) … Und wenn ich genug gesehen habe und es mich nicht reizt, grase ich friedlich weiter … an meinem ruhigeren Platz im Hintergrund.
 
Ja, ich weiß sehr genau wie stark ich bin, aber deswegen muss ich nicht überall mittendrin dabei sein. Ich bin dort anzufinden, wo ich mich wohl fühle.
Weiterlesen „~ Reichtum in Reichweite ~“

Derzeit befinde ich mich in den Ferien und habe mich für unseren heutigen LoveLetter bewusst nach einem Tierfoto umgesehen, das mein momentanes Leben am besten beschreibt …

… ( ( Die Koala-Dame lässt sich nicht von mir stören, scheint mich überhaupt nicht zu bemerken und schläft einfach weiter – tief und fest und friedlich ) ) …
Weiterlesen „~ Siesta ~“

Die heutige Botschaft kommt von einer überglücklichen Muschel, die ich am Strand vor dem Austrocknen und/oder Gefressen-Werden retten durfte.

Vielen, vielen Dank für deine Rettung. Ich habe gewusst, dass ich wieder ins Meer zurückkommen werde. Ich habe gewusst, dass ich es schaffe. Ich habe es gewusst.
 
Eine Muschel zu sein ist großartig. So ein Segen. Wenn es brenzlig wird, kann ich einfach meine Schale schließen und geduldig auf meine Retterin warten … ( ( Frau Muschel steckt mich und wahrscheinlich das ganze große Meer an, mit ihrer überschäumenden Freude, dass ihre Taktik des Verschließens funktioniert hat ) ) …
 
Und nun, da ich wieder auf dem sicheren Boden des Meeres bin, kann ich mich entspannen, meine Schale öffnen, frisches Wasser einströmen lassen, wieder frei leben, mit den Wellen schaukeln.
 
Auf und zu – das ist mein Geheimrezept fürs Leben.
Weiterlesen „~ geschlossene Rettung ~“

Das heutige Foto der grünen Wanze ist symbolisch für die Lehrerin, die mir letztens begegnet ist, während ich mit Bazinga im Gras saß: ein schmales, grünes Insekt, mit weinroten Fühlern. „Dich werde ich im Internet suchen“, dachte ich mir – ganz entzückt von diesem zarten Wesen.

Was willst du mich im Internet suchen? Ich bin ja hier, hier bei dir. … ( ( Das kleine grüne Wesen schien mich kopfschüttelnd zu mustern ) ) …
 
Ihr Menschen seid schon eigenartig, mit eurem Hang alles zu beschreiben und allem einen Namen zu geben. So vertreibt ihr flugs die Magie des Moments.
 
War das nicht ein einziger langer erfüllender Augenblick in der Zeit- und Raumlosigkeit, als wir uns getroffen haben? Verschmolzen, innig, glückselig, eins, …
bis du angefangen hast zu denken, mein Aussehen zu beschreiben und damit meinen Namen finden wolltest.
Wir waren nicht mehr einfach nur vereint.
 
Liebes, Namen sind Schall und Rauch, Gefühl ist alles. Lass uns zurückkehren in die Magie des einmaligen Momentes, ins Eins-Sein miteinander, ohne Grenzen, ohne Namen, ohne Gedanken.
Weiterlesen „~ one Name ~“

Es war einmal ein alter Mann, der zur Zeit Lao Tses in einem kleinen chinesischen Dorf lebte. Der Mann lebte zusammen mit seinem einzigen Sohn in einer kleinen Hütte am Rande des Dorfes. Ihr einziger Besitz war ein wunderschöner Hengst, um den sie von allen im Dorf beneidet wurden. Es gab schon unzählige Kaufangebote, diese wurden jedoch immer strikt abgelehnt. Das Pferd wurde bei der Erntearbeit gebraucht und es gehörte zur Familie, fast wie ein Freund.

Eines Tages war der Hengst verschwunden. Nachbarn kamen und sagten: „Du Dummkopf, warum hast du das Pferd nicht verkauft? Nun ist es weg, die Ernte ist einzubringen und du hast gar nichts mehr, weder Pferd noch Geld für einen Helfer. Was für ein Unglück!“ Der alte Mann schaute sie an und sagte nur: „Unglück? Mal sehen, denn wer weiß … Das Leben geht seinen eigenen Weg. Man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen.“

Das Leben musste jetzt ohne Pferd weitergehen und da gerade Erntezeit war, bedeutete das unheimliche Anstrengungen für Vater und Sohn. Es war fraglich ob sie es schaffen würden die ganze Ernte einzubringen.

Ein paar Tage später war der Hengst wieder da und mit ihm war ein Wildpferd gekommen, das sich dem Hengst angeschlossen hatte. Jetzt waren die Leute im Dorf begeistert. „Du hast Recht gehabt“, sagten sie zu dem alten Mann. Das Unglück war in Wirklichkeit ein Glück. Dieses herrliche Wildpferd als Geschenk des Himmels. Nun bist du ein reicher Mann…“ Der Alte sagte nur: „Glück? Mal sehen, denn wer weiß … Das Leben geht seinen eigenen Weg. Man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen.“

Die Dorfbewohner schüttelten den Kopf über den wunderlichen Alten. Warum konnte er nicht sehen, was für ein unglaubliches Glück ihm widerfahren war? Am nächsten Tag begann der Sohn des alten Mannes, das neue Wildpferd zu zähmen und zuzureiten. Beim ersten Ausritt warf ihn dieses so heftig ab, dass er sich beide Beine brach. Die Nachbarn im Dorf versammelten sich und sagten zu dem alten Mann: „Du hast Recht gehabt. Das Glück hat sich als Unglück erwiesen. Dein einziger Sohn ist jetzt ein Krüppel. Und wer soll nun auf deine alten Tage für dich sorgen?“ Aber der Alte blieb gelassen und sagte zu den Leuten im Dorf: „Unglück? Mal sehen, denn wer weiß … Das Leben geht seinen eigenen Weg. Man soll nicht urteilen und kann nur vertrauen.“

Es war jetzt alleine am alten Mann die restliche Ernte einzubringen. Zumindest war das neue Pferd soweit gezähmt, dass er es als zweites Zugtier für den Pflug nutzen konnte. Mit viel Schweiß und Arbeit bis in die Dunkelheit, sicherte er das Auskommen für sich und seinen Sohn.

Ein paar Wochen später begann ein Krieg. Der König brauchte Soldaten, und alle wehrpflichtigen jungen Männer im Dorf wurden in die Armee gezwungen. Nur den Sohn des alten Mannes holten sie nicht ab, denn den konnten sie an seinen Krücken nicht gebrauchen. „Ach, was hast du wieder für ein Glück gehabt!“‚ riefen die Leute im Dorf. Der Alte sagte: „Mal sehen, denn wer weiß? Aber ich vertraue darauf, dass das Glück am Ende bei dem ist, der vertrauen kann.“

(Weisheitsgeschichte aus China. Verfasser unbekannt)


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